Landsberg am Lech

Filme 2019

  1. Datsche

    Clash of Cultures – von New York in die Potsdamer Kleingartensiedlung

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 1
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    • , Olympiakino 2

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    Mitwirkende
    Mit
    Zack Segel, Christian Harting, Juan Carlos Lo Sasso, Luis Lüps, Kunle Kuforiji, Celine Yildirim
    Regie
    Lara Hewitt
    Buch
    Lara Hewitt
    Produzent
    Lara Hewitt, Jules Gladys
    Länge
    1h 33min
    Sprache
    englisch, deutsch (engl. Untertitel)
    Produktion
    Parkwood Film, UK 2018
    Inhalt des Films/Über die Regisseurin

    Valentine, ein junger Schauspieler aus New York, erbt von seinem Großvater eine Datsche, eine kleine Hütte in einer Kleingartensiedlung irgendwo zwischen Berlin und Potsdam. Hier, zwischen Gartenzwergen, penibel getrimmtem Rasen und telefonbuch-dickem Kleingartenregelwerk, will er den Sommer verbringen. Er trifft auf skurrile, aber liebenswürdige Gemüsegärtner, Rentner, die der DDR nachträumen und kontrollsüchtige Nachbarn. Das wird zum Problem, denn Valentine beherbergt in seiner Datsche nicht nur ein lustiges Partyvolk, sondern auch Adam, einen Flüchtling, der sich hier vor der Abschiebung versteckt.

    Eine wunderhübsche, kurzweilige und sehr amüsante Komödie aus England über ein Deutschland, wie es wohl von der Welt gesehen wird.

    Regisseurin Lara Hewitt

    Lara Hewitt: Bevor sie ihr erstes Drehbuch schrieb, verfasste Lara Hewitt Theaterstücke, erarbeitete Choreografien und machte Musik für Junge und Alte, Gehörlose und Menschen mit Behinderungen an verschiedene Orten und Gemeinschaften rund um den Globus. Lara ist ebenso Linguistin und Lehrerin wie Künstlerin und versteht sich in erster Linie als Kommunikator. Seit 2012 lebt sie in Berlin.

    Story of the film/About the director

    Valentine, a young actor from New York, inherits a cottage from his grandfather; a small cabin in an allot settlement somewhere between Berlin and Potsdam. Here, amidst garden gnomes, a perfectly trimmed lawn and extensive suburban regulations, he wants to spend the summer. He encounters some bizarre yet gracious gardeners, as well as pensioners who mourn after the GDR. Eventually, controlling neighbours become an issue as Valentine not only hosts a bunch of party people in his cabin but also Adam, a refugee who hides from deportation.

    A beautiful, entertaining and very amusing comedy from the UK about Germany how it might be seen by the rest of the world.

    Lara Hewitt: Before writing her first feature film, Lara Hewitt had written plays, choreographed dances and made music for 5 year olds, 85 year olds, the deaf, the differently-abled or just the willing in various settings around and with different communities around the world. Lara is a linguist and teacher as well as an artist and primarily sees herself as communicator. She has lived in Berlin since 2012.

    Szenenfoto aus dem Film Datsche
  2. Die defekte Katze

    Keine Liebe auf den ersten Blick

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 1
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    Mitwirkende
    Mit
    Pegah Ferydoni, Hadi Khanjanpour
    Regie
    Susan Gordanshekan
    Buch
    Susan Gordanshekan
    Produzent
    Ralf Zimmermann
    Länge
    1h 37min
    Sprache
    deutsch, persisch
    Produktion
    Deutschland 2018
    Inhalt des Films/Über die Regisseurin

    Als die im Iran lebende Mina (Pegah Ferydoni) und der deutsch-iranische Arzt Kian (Hadi Khanjanpour), ohne sich lange zu kennen, auf traditionelle Art und Weise heiraten, ist es nicht gerade Liebe auf den ersten Blick. Aber die Jungvermählten hoffen auf eine glückliche Ehe in Deutschland, wo Kian aufgewachsen ist und als Arzt arbeitet. Doch obwohl sich beide bemühen, scheint die Beziehung zunehmend ebenso defekt wie die graue Katze, die sich Mina kauft und die Kian nicht ausstehen kann. Jeden Tag versucht das Paar aufs Neue sich zu finden. Eine Wendung ist erst in Sicht, als sie es schaffen, sich langsam von den aufgeladenen Erwartungen, ihren eigenen sowie denen von Freunden und Familie, zu lösen.

    Eine tragische Komödie und/oder eine lustige Tragödie über die Schwierigkeit in der Fremde zueinander zu finden.

    Regisseurin Susan Gordanshekan

    Susan Gordanshekan, geboren 1978 in Kassel, ist deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin iranischer Herkunft. Sie studierte zunächst Kommunikationsdesign in Hannover und Saint Étienne (Frankreich), doch im Laufe ihres Studiums wurde ihr bewusst, dass ihre wahre Leidenschaft dem Filmemachen gilt. Nachdem sie beim NDR Fernsehen und einer Filmproduktion in Berlin gearbeitet hat, begann sie an der Hochschule für Fernsehen und Film München zu studieren. Im Laufe des Studiums sind mehrere Dokumentarfilme und Kurzspielfilme entstanden. Ihr Dokumentarfilm „Garçons Manqués“ und ihr mittellanger Spielfilm „Eisblumen“ wurden auf zahlreichen Festivals weltweit aufgeführt und mehrfach ausgezeichnet.

    2013 erhielt sie ein Nachwuchsstipendium vom Festival de Cannes.

    Story of the film/About the director

    Mina (Pegah Ferydoni) who lives in Iran and the German-Iranian doctor Kian (Hadi Khanjanpour) marry in the traditional way without really knowing each other. This is not love at first sight. However, the newly-weds are hoping for a happy marriage in Germany where Kian grew up and is now working as a doctor. Although both make every effort to make things work, their relationship increasingly crumbles. It becomes as miserable as the grey cat which Mina buys and Kian hates. Every day they try to find back to each other. Only when they finally manage to get rid of all expectations, formulated by themselves, friends and family, things start to change.

    A tragic comedy or comic tragedy about the complexity of finding together in an alien land.

    Susan Gordanshekan was born in Kassel in 1978 and is a German director and screenwriter with Iranian roots. During her studies of communication design in Hannover and Saint Étienne (France) she realized that her true passion lies in film making. After having worked for the NDR television and a film production company she started to study at the Munich „Hochschule für Fernsehen und Film“. In the course of her studies she created several documentaries and short films. Her documentary “Garçons Manqués” and her mid-length feature film “Eisblumen” has been screened at numerous festivals across the world and won various awards.

    In 2013 she received The Young Director Award by the Festival de Cannes.

    Szenenfoto aus dem Film Die defekte Katze
  3. Iskra

    Spannender Thriller aus dem Detektiv-Milieu

    Spielzeiten

    • , Säulenhalle
    • , Olympiakino 1
    • , Stadttheater

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    Mitwirkende
    Mit
    Mirko Vlahovic, Mladen Nelevic, Jelena Simic
    Regie
    Gojko Berkuljan
    Buch
    Ana Vujadinovic
    Produzent
    Marija Nikcevic, Ivica Vidanovic
    Länge
    1h 21min
    Sprache
    serbisch (engl. Untertitel)
    Produktion
    Montenegro 2017
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Petar ist ein pensionierter Detektiv und alles, was er noch hat, ist seine Tochter Iskra. Die Monotonie seines Rentnerdaseins wird unterbrochen, als Igor, Iskras Mitarbeiter, ihm erzählt, dass er Iskara seit einigen Tagen vermisst. Während sie an einem Artikel arbeitete, lieh sie sich eilig das Auto von Igor aus und kam nie wieder zurück. Das Auto wurde schließlich in einem Graben nahe der schmalen und versteckten Bergstraße gefunden, aber ohne eine Spur von Iskra. Die Beweise zeigten, dass jemand bei ihr im Auto gewesen sein könnte. Die Bemühungen Iskra zu finden, führen Petar zurück in seine dunkle Vergangenheit.

    Regisseur Gojko Berkuljan

    Gojko Berkuljan wurde am 13. September 1990 in Cetinje geboren. Er studierte an der Fakultät für Schauspielkunst in der Abteilung für Film- und Fernsehregie.

    Von 2009 bis 2014 drehte er während seines Bachelor- und Postgraduiertenstudiums vier Kurzfilme, zwei Dokumentarfilme und nach seinem Abschluss mehrere Werbespots, Werbefilme und Dokumentarfilme. Gojko arbeitete als Regieassistentin bei mehreren Kurzfilmprojekten und mit verschiedenen Teams bei Theaterstücken zusammen.

    Story of the film/About the director

    Petar is a retired detective and all he has left is his daughter Iskra. The monotony of his pensioner’s days are interrupted when Igor, Iskra’s coworker, tells him that she has been missing a couple of days. While working on an article, she borrowed in a hurry Igor’s car and never came back. The car was eventually found in a ditch near the narrow and hidden mountain road, but without a trace of Iskra. The proofs showed that someone could have been with her in the car. The persuit to find Iskra begins and the investigation takes Petar back to his past.

    Gojko Berkuljan was born on 13 September 1990 in Cetinje. He studied at the Faculty of Dramatic Arts in the Department of Film and Television Directing.

    From 2009 to 2014 he shot four short films, two documentaries during his bachelor’s and postgraduate studies and, after graduating, several commercials, commercials and documentaries. Gojko has worked as an assistant director on several short film projects and with various teams on theatre plays.

    Szenenfoto aus dem Film Iskra
  4. Julia Blue

    Eine bittersüße Love-Story in der Ukraine des Jahres 2015

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 1
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    • , Olympiakino 2

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    Mitwirkende
    Mit
    Polina Snisarenko, Dima Yaroshenko
    Regie
    Roxy Toporowych
    Buch
    Roxy Toporowych
    Produzent
    Nilou Safinya
    Länge
    1h 26min
    Sprache
    ukrainisch (engl. Untertitel)
    Produktion
    USA 2018
    Inhalt des Films/Über die Regisseurin

    Julia studiert Fotojournalismus in Kiew – ein Pendeln zwischen unabhängigem Studentenleben und Engagement in der kriegsgeschüttelten Ukraine, zwischen den Erinnerungen an die Anfänge der Revolution und dem Hoffen auf eine Zukunft in dem zerrissenen Land. „English“ ist ein junger Soldat, der verwundet von der Front kommt, geprägt vom Trauma des Kämpfens, des Todes. Sie gehen ein Stück ihres Wegs gemeinsam, subtil geschildert durch die Augen einer jungen Frau auf der Suche nach einer Zukunft. Eine wunderbare Liebesgeschichte an einem besonderen Ort, zu einer besonderen Zeit.

    Regisseur Roxy Toporowych

    Roxy Toporowych absolvierte das Graduiertenstudium der NYU’s Tisch School of the Arts und arbeitete 15 Jahre für Film- und Fernsehproduktionen, darunter: Captain America: Winter Soldier, The Other Guys, A most violent year. Sie arbeitete für das Tribeca und das Sundance Film Festival. 2014 reiste sie als Fulbright Stipendiatin in die Ukraine, wo sie für Julia Blue recherchierte und das Buch schrieb, ihr Debüt als Regisseurin eines narrativen Films. Sie ist „IPF Narrative Lab Directing Fellow 2016“ und erhielt den „Calvin Klein Live the dream Förderung“ für aufstebende weibliche Regisseure 2016 und einen Preis für Narrative Features des „Women in Film Finishing Fund“ 2017.

    Story of the film/About the director

    Julia is studying photojournalism in Kiev – oscillating between independent student life and engagement in war-torn Ukraine, between memories of the beginnings of the revolution and hopes for a future in the broken country. “English” is a young soldier returning wounded from the frontline, marked by the trauma of fighting, of death. They go some of their way together, subtly portrayed through the eyes of a young woman in search of a future. A wonderful love story in a special place, at a special time.

    Roxy Toporowych is a graduate of NYU’s Tisch School of the Arts and has worked in Film and TV production for 15 years. Credits include: Captain America: Winter Soldier, The Other Guys, A Most Violent Year, SNL and The Punisher. She has worked for Tribeca and Sundance film festivals. Previously, Roxy directed a dance documentary Folk! In 2014, she was awarded a Fulbright Scholarship to Ukraine, where she researched and wrote Julia Blue, her narrative feature directing debut. She is an IFP Narrative Lab Directing Fellow 2016 and the recipient of the Calvin Klein “Live the Dream” grant for emerging female directors 2016 and the Women in Film Finishing Fund – narrative feature grant 2017.

    Szenenfoto aus dem Film Julia Blue
  5. Kahlschlag

    Packender Thriller über eine zerbrochene Freundschaft

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 1
    • , Säulenhalle
    • , Olympiakino 1
    Mitwirkende
    Mit
    Florian Bartholomäi, Bernhard Conrad, Maike Johanna Reuter
    Regie
    Max Gleschinski
    Buch
    Max Gleschinski
    Produzent
    Torsten Wichner, Jean-Pierre Meyer-Gehrke, Max Gleschinski
    Länge
    1h 38min
    Sprache
    deutsch (engl. Untertitel)
    Produktion
    Von Anfang Anders Filmproduktion, Deutschland 2017/18
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Martin und Eric sind seit der Kindheit beste Freunde, ein eingeschworenes Team. Als später Frenni dazukommt, wird daraus ganz selbstverständlich ein Dreieck. Doch irgendwann verändert sich die Dynamik, als Frenni, mittlerweile Studentin, die Freunde in ein Spiel um Macht und Sex verstrickt. Wer liebt hier eigentlich wen? Und welche Rolle spielt Erics dubioser Zwillingsbruder? Was geschah wirklich am idyllischen See, irgendwo in Mecklenburg?

    Ein Film, der passagenweise an den Snowdance-Winner 2017 „Freddy-Eddy“ erinnert. Spannendes Kino.

    Regisseur Max Gleschinski

    Max Gleschinski, geboren 1993 in Rostock, ist seit 2013 freischaffender Filmemacher und Regisseur. Seit 2015 ist er Gastdozent für Film-Acting an der „Hochschule für Musik und Theater Rostock“. 2017 gründete er zusammen mit Jean-Pierre Gehrke die „Von Anfang Anders Filmproduktion“.

    Story of the film/About the director

    Martin and Eric have been best friends since childhood, they are one heart and soul, an excellent team. Later Frenni joins them and, as a matter of course, they become a triple team. But some day their dynamic changes: Frenni who is a student by now entraps their friends in a struggle for power and sex. Who loves whom? And what role does Eric’s shady twin brother play? What was really happening at the lake somewhere in Mecklenburg? A film which sporadically reminds us of the Snowdance winner 2017, “Freddy-Eddy”. Fascinating cinema!

    Max Gleschinski, born in Rostock in 1993, has been working as director and freelance filmmaker since 2013. Since 2015 is a guest lecturer for film acting at “Hochschule für Musik und Theater Rostock”. Together with Jean-Pierre Gehrke he founded the “Von Anfang Anders Filmproduktion” in 2017.

    Szenenfoto aus dem Film Kahlschlag
  6. Man in Camo

    Realfilm trifft Animation – eine Künstlerbiografie im Zeitraffer

    Spielzeiten

    • , Stadttheater
    • , Olympiakino 2
    • , Olympiakino 2

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    Mitwirkende
    Mit
    Ethan Minsker
    Regie
    Ethan Minsker
    Buch
    Ethan Minsker
    Produzent
    Ethan Minsker
    Länge
    1h 24min
    Sprache
    englisch
    Produktion
    Minsker and Lee Productions, USA 2017
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    „Man in Camo“ ist ein explosiver Kommentar über das Leben des Filmemachers und Künstlers Ethan Minsker. Aufgewachsen in den turbulenten Straßen von Washingston D.C. der 1980er Jahre, war er verwirrt und gewaltbereit, fand aber Ausgleich in seinem Zuhause, seinen Filmen und dem Ausbilden seiner künstlerischen Fähigkeiten. Minsker nimmt den Zuschauer mit auf einer Reise: von der Diagnose Dyslexie, der Punk Szene, politisch aktiven Eltern – eine Reise in das Bewusstsein eines Mannes, der mithilfe seiner Kreativität und künstlerischer Arbeit Hürden überwindet. Ein „Muss“ für alle Menschen, die sich mit Kreativität und avantgardistischer Kunst beschäftigen.

    Regisseur Ethan Minsker

    Ethan Minsker ist Autor, Filmemacher, Künstler, Publizist und Chefredakteur von „Psycho Moto Zine“, das seit 1988 erschient. Minsker ist Gründungsmitglied des „Antagonist Movement“, einer Gruppe von Künstler, Schriftstellern und Musikern, die unbekanntere Werke aufstrebender Talente unterstützt. Die Gruppe war auch in Minskers Film „Self Medicated“ präsent, der den DIY award beim 2014 RxSM Film Festival gewann. Minsker war außerdem Teilnehmer des ACKER Award for Visual Arts 2016.

    Story of the film/About the director

    “Man in Camo” is an explosive commentary on the life of artist and film maker Ethan Minsker. Raised in the turbulent streets of Wahsington D.C. in the 1980s he once was confused and violent but managed to find the proper balance at home in his films and artistic skills. Minsker takes the audience on a journey from his diagnosis of Dyslexia to the punk scene and his politically active parents. A journey into the consciousness of a man who breaks down barriers with the aid of creativity and artistic work. A must-see for everyone who is concerned with creativity and avant-garde art.

    Ethan Minsker’s descriptors include writer, filmmaker, artist, and publisher, creator, and editor-in-chief of Psycho Moto Zine, which has been in publication since 1988. Minsker is a founding member of the Antagonist Movement, an East Village/LES-based group of artists, writers, and musicians that promotes lesser-known works by up-and-coming talent. This group was recently featured in his newest film, Self Medicated, a documentary on the struggles artists face to stay happy. Self Medicated: a film about art won the DIY award at the 2014 RxSM Film Festival. Ethan was also the recipient of the ACKER Award for Visual Arts 2016.

    Szenenfoto aus dem Film Man in Camo
  7. Nina

    Spannender Film Noir um eine junge Frau, einen gescheiterter Polizist und einen ungelösten Mordfall

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 1
    • , Stadttheater
    • , Olympiakino 2

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    Mitwirkende
    Mit
    Tanja Hirner, Ronald Nitschke
    Regie
    Marc Göbel
    Buch
    Marc Göbel
    Produzent
    Marc Göbel, Janis Marx
    Länge
    1h 27min
    Sprache
    deutsch (engl. Untertitel)
    Produktion
    Blaue Loge, Deutschland 2018
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Auf der Suche nach dem Mörder ihres Vaters trifft Nina auf den älteren Ex-Polizisten Rainer, dessen ehemaligen Kollegen und Partner. Die einsame junge Frau und der gescheiterte Mann nähern sich an, füllen gegenseitig schmerzhafte Lücken in ihren Leben. Doch Rainer hat ein Geheimnis, Nina beginnt an ihm zu zweifeln. Als Nina tiefer in ein Dickicht aus Versagen, Schuld und Korruption eindringt, beschließt sie, ihren Weg alleine weiterzugehen und begibt sich in tödliche Gefahr. Doch Rainer hat eine Chance, seine Schuld zu tilgen …

    Selten gibt es in Deutschland mal einen waschechten Genre-Film. Umso beglückender ist es, dieses kleine Meisterwerk anzuschauen und in die Tiefen der Frankfurter Halbwelt einzutauchen.

    Regisseur Marc Göbel

    Marc Göbel geboren 1989 in Deutschland, machte nach seinem Abitur mehrere Praktika und arbeitete als Assistent für Armin Riegel. 2010 traf er Enkelejd Lluca, der seinen Abschlussfilm drehte und assistierte am Set. Dieser Film „Frankfurt Coincidence“ gewann später den Hessischen Filmpreis und den Publikumspreis des Münchener Filmfestivals. Nach dieser Erfahrung beschloss Marc, seinen Traum, Filme zu drehen, zu verwirklichen. Im Sommer 2010 begann er sein Filmstudium an der Universität Darmstadt, 2012 machte er ein Praktikum bei Til Schwaigers „Kokowääh2“. Diese verschiedenen Erfahrungen halfen ihm später bei der Arbeit am Drehbuch von „Nina“, ein Projekt, das mit seinem Bachelor-Abschluss noch lange nicht beendet war. Was als Universitäts-Projekt begann, entwickelte sich zum Langfilm und stellte besonders in der Nachbearbeitung eine Herausforderung dar. Seit dem Beginn seines Masterstudiengangs „Leadership“ in the Creative Industries’ arbeitet er parallel an der Fertigstellung von „Nina“.

    Story of the film/About the director

    In search of her father’s murderer Nina meets the older ex-policeman Rainer. He used to be her dad’s former colleague and partner. Little by little the lonely woman and the failed man are getting close and mutually fill their hurting life gaps. But Rainer is keeping a secret and Nina starts to doubt his trustability. When Nina gets increasingly dragged into a dense set of failure, fault and corruption she decides to continue on her own and puts herself in grave danger. But Rainer gets a chance to settle his dept. A genre genre film like that is not often to be found in Germany. Therefore, it is even more exhilarating to watch this little masterpiece and to delve into the Frankfurter demimonde.

    Marc Göbel was born 1989 in Germany. After graduating high school he completed various internships and worked inter alia as assistant in editing for Armin Riegel. In 2010 he met Enkelejd Lluca, who shot a full-length feature film for his university degree and started helping as an assistant on set. “Frankfurt Coincidences” was later to win the Hessian Film Prize and the Munich Film Festival Audience Award. After experiencing working on set, he made the decision to actively pursue his dream of making a feature film. In the summer of 2010 he started his studies “Motion Pictures” at the University of Darmstadt. In various exercises and short films he was able to expand his skills, both in leading positions and technical roles. His next experience with feature films came in the summer of 2012 during an internship at Til Schweiger’s “Kokowääh2“. The valuable set experience later helped him to set up his own team to realise his screenplay “Nina”. What began as a university project was far from finished with the Bachelor of Arts. “Nina” evolved to a feature length movie and turned out to be a special challenge for Marc in post-production. Since 2015, he has been attending the master’s program “Leadership in the Creative Industries” while almost single-handedly finishing the post-production of “Nina”.

    Szenenfoto aus dem Film Nina
  8. Resonance

    Ungewöhnlicher Horrorthriller, der gekonnt mit den Sinnen und Ängsten seiner Betrachter spielt.

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 2
    • , Stadttheater
    • , Säulenhalle

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    Mitwirkende
    Mit
    Max Croes, Nastassia Firestone
    Regie
    Siar Sedig
    Buch
    Siar Sedig
    Produzent
    Roos Jeroense, Siar Sedig
    Länge
    1h 13min
    Sprache
    englisch
    Produktion
    Niederlande 2018
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Ein junges Paar reist in eine verlassene Gegend und entdeckt seltsame Geräusche, die aus der Tiefe der Wälder kommen. Zunächst vermuten die jungen Leute noch einen bösen Streich, den man ihnen spielen will, doch die Wahrheit ist wesentlich grausamer. Kein Film für schwache Nerven.

    Regisseur Siar Sedig

    Siar Sedig wurde am 22. April 1988 in Kabul, Afghanistan, geboren. Seine Eltern flohen nach Europa und begannen in den Niederlanden ein neues Leben. Nach dem Gymnasium besuchte Siar die Akademie für Bildende Kunst und Design, AKV St. Joost, um Film zu studieren. Sein Studienfilm „Last Exit Home” wurde für mehrere internationale Kurzfilmfestivals ausgewählt und gewann 2012 den Publikumspreis für den besten Film beim Clip-Award International Short Film Festival. Sein Dissertationsfilm „Your First“ wurde für den National Student Academy Award nominiert und für das Netherlands Film Festival und das International Student Film Festival Hollywood ausgewählt.

    Story of the film/About the director

    A young couple venture off into a vastly remote area, and discover strange noises originating from deep within the woods. At first, the young people suspect an evil trick to be played on them, but the truth is much more cruel. No film for the faint hearted.

    Siar Sedig was born April 22, 1988, in Kabul, Afghanistan. His parents fled to Europe as refugees and there they began a new life, in the Netherlands. Growing up in the gray suburbs of Amsterdam. After high-school, Siar went to the Academy of Fine Art and Design, AKV St. Joost to study film (both documentary and live-action). His third year student film “Last Exit Home” has been selected for several international short film festivals and won the audience award for best film at Clip-award International Short Film festival, in 2012. His thesis film “Your First” was nominated for the National Student Academy Award and also selected for the Netherlands Film festival and the International Student Film festival Hollywood.

    Szenenfoto aus dem Film Resonance
  9. Shred America

    Ein Roadtrip der besonderen Art: in 36 Tagen mit dem Skateboard durch die USA

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 1
    • , Stadttheater
    • , Stadttheater

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    Mitwirkende
    Mit
    Anthony Michal, James Lagen
    Regie
    Arthur Swidzinski
    Produzent
    Arthur Swidzinski, Michael Kosciesza
    Länge
    1h 23min
    Sprache
    englisch
    Produktion
    Four Arms Production, USA 2018
    Inhalt des Films/Über die Filmemacher

    Von Chicago bis New York mit dem Skateboard, begleitet von zwei Fahrrädern mit wackligen Anhängern: im Sommer 2008 wagten vier 20-Jährige den Road Trip ihres Lebens: 1000 Meilen auf hitzeflimmernden Highways und staubigen Wegen, vorbei an gesichtslosen Tankstellen und Motels, endlosen Feldern und Wäldern. Sie durchqueren Mega-Cities und kleine Ansiedlungen, treffen auf Cops, bissige Hunde und hilfsbereite Farmer. Eine Reise zwischen Lagerfeuerromantik und Notaufnahme, zwischen Enthusiasmus und physischem Limit mit Ziel Times Square – ihre Eindrücke in kleine Schnipsel verarbeitet – shred America!

    Regisseur Arthur Swidzinski

    Arthur Swidzisnki und Michael Kosciesza, unabhängige Filmemacher und Skateboard-Enthusiasten, hätten diesen Film beinahe nie gemacht: in den zwei Jahren nach der Tour editierten sie, sortierten sie und gaben schließlich 2010 frustiert auf. 2013 – beide arbeiten mittlerweile in der Filmindustrie – starten sie einen neuen Versuch, mit mehr Erfahrung als Filmschaffende und neuer Technologie.

    Story of the film/About the filmmakers

    From Chicago to New York by skateboard, accompanied by two bicycles with shaky trailers: In the summer of 2008, four 20-year-olds dared the road trip of their lives: 1000 miles on heat-shimmering highways and dusty roads, passing faceless gas stations and motels, endless fields and forests.

    They cross mega-cities and small settlements, meet cops, biting dogs and helpful farmers. A journey between campfire romance and emergency room, enthusiasm and physical limits. Destination Times Square. Their impressions turned into small snippets – shred America!

    Arthur Swidzisnki and Michael Kosciesza, independent filmmakers and skateboard enthusiasts, almost never made this film: During the two years after the tour, they edited, sorted and finally gave up frustrated in 2010. 2013 – both now working in the film industry – they start a new attempt, with more experience as filmmakers and new technology.

    Szenenfoto aus dem Film Shred America
  10. That Disappearance

    Ein filmisches Kunstwerk aus Japan

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 1
    • , Stadttheater
    • , Olympiakino 1

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    Mitwirkende
    Mit
    Kota Fudauchi, Yuuna Taira
    Regie
    Hiro Kano
    Buch
    Hiro Kano
    Produzent
    Raita Hyakutake
    Länge
    1h 45min
    Sprache
    japanisch (engl. Untertitel)
    Produktion
    Japan 2018
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Es ist so eine Sache mit der japanischen Filmkultur. Uns Europäern ist Tempo, Ausdruck und Erzählweise einers japanischen Films meist fremd und es fällt uns schwer, der Handlung zu folgen … auch wenn sie, wie in diesem Fall, untertitelt ist.

    Bei diesem Psychothriller ist das nicht anders. Was ihn aber trotzdem ungeheuer sehenswert macht, ist die unglaublich starke Fotografie, die in nicht wenigen Bildern an den Filmklassiker „Blade-Runner“ erinnert. Zusammen mit den sehr speziell agierenden Schauspieler und der unorthodoxe Schnitt wird „That Disappearence“ so zu einem grandiosen Hingucker. Staunen ist garantiert.

    Regisseur Hiro Kano

    Hiro Kano, ist ein japanischer Film und Commercial-Regisseur, der unter dem japanischen Star-Regisseur Katsuhito Ishii gelernt hat. Er hat bereits in jungen jahren über 500 eigen Filmprojekte realisiert, meist Werbeclips. 2014 gewann er einenAward auf dem Yokahoma Film Festival für seinen Film „Vibra“.

    Er gilt heute als eines der größten Talente des japanischen Films.

    Story of the film/About the director

    The Japanese film culture is a world of its own. For us Europeans their speed, expression and story telling seem to be unfamiliar and strange and we often struggle, despite subtitles, to follow the plot.

    This psycho-thriller is not much different. However, its incredibly great photography which in many pictures reminds us on the classic film “Blade Runner” make it an unmissable movie. The Extraordinary way of acting and the unorthodox editing turn “That Disappearence” into a terrific eye-catcher. Amazement guaranteed!

    Hiro Kano, Film and commercial director, screenwriter for “Nice Rainbow”. Studying under Katsuhito Ishii and many other directors, has participated in more than 500 projects until now.

    In 2014, he received an award at the Yokohama Film Festival for his project “Vibra“. Today he is considered to be one of the greatest talents of the Japanese film.

    Szenenfoto aus dem Film That Disappearance
  11. The Demon Disease (La Maladie du Démon)

    Der Kampf eines Pastors für Freiheit und Menschenwürde in West-Afrika

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 2
    • , Olympiakino 2
    • , Stadttheater

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    Mitwirkende
    Mit
    Tankpari Guitanga, Timothée Tindano
    Regie
    Lilith Kugler
    Buch
    Lilith Kugler
    Produzent
    Lilith Kugler
    Länge
    1h 22min
    Sprache
    französisch (engl. Untertitel)
    Produktion
    Deutschland 2018
    Inhalt des Films/Über die Regisseurin

    In West-Afrika gibt es keinen Platz für Menschen mit Epilepsie oder anderen psychischen Krankheiten. Sie gelten als von Dämonen besessen, leben am Rande der Dörfer, in Betzentren, oft angekettet oder misshandelt. Pastor Tankpari Guitanga entschloss sich, diesen Menschen zu helfen und gründete eine Hilfsorganisation, die mit medizinischer Betreuung und Aufklärungsarbeit dazu beiträgt, den Betroffenen ein Leben in Würde und Freiheit zu ermöglichen. „The Demon Disease“ zeigt die alltägliche Situation der Kranken und derer, die ihnen beistehen, die mutig und unbeirrbar Tag für Tag den Kampf gegen den Glauben einer ganzen Gesellschaft aufnehmen – eindringlich erzählt, ohne Pathos oder moralischen Zeigefinger.

    Regisseurin Lilith Kugler

    Lilith Kugler studierte „Audiovisuelle Medien“ an der Hochschule der Medien Stuttgart und ein Semester „Broadcast Communication“ an der Foundation University Damaguete / Philippinen. Als Kind lebte sie eineinhalb Jahre in Burkina Faso und verbrachte später drei Jahre aufden Philippinen. Sie arbeitet zur Zeit als Freiberuflerin für Fernseh – und Produktionsgesellschaften, als unabhängige Filmemacherin und als Dozenti für „Global Learning“. Nach einigen Kurzfilmen und studentischen Produktionen ist „The Demon Disease“ ihre erste „Full Length“ Dokumentation.

    Story of the film/About the director

    In West Africa there is no place for people with epilepsy or other mental illnesses. They are considered possessed by demons, live on the outskirts of villages, in prayer centres, often chained or abused. Pastor Tankpari Guitanga decided to help these people and founded a relief organisation that provides medical care and education to help those affected live in dignity and freedom. “The Demon Disease” shows the everyday situation of the sick and those who help them, who courageously and tirelessly take up the fight against the faith of an whole society – told in a haunting way.

    Lilith Kugler studied “Audiovisual Media” at Stuttgart Media University (Germany) and one semester “Broadcast Communication” at Foundation University Dumaguete (Philippines). As a child she has lived 1,5 years in Burkina Faso and spent 3 years in the Philippines later on. She is now working as a Freelancer for TV and production companies, an independent Film maker and giving lectures on “Global Learning”. After several short film and student productions, “La Maladie du Démon” is her first full length documentary film.

    Szenenfoto aus dem Film The Demon Disease
  12. The Drive

    Amerika ist … ein Kaleidoskop von Eindrücken, gesammelt in einem Yellow Cab

    Spielzeiten

    • , Stadttheater
    • , Olympiakino 2
    • , Olympiakino 1
    Mitwirkende
    Regie
    Guillaume Le Vallois
    Buch
    Guillaume Le Vallois
    Produzent
    Guillaume Le Vallois
    Länge
    1h 17min
    Sprache
    englisch
    Produktion
    Conatus Films, Schweiz 2018
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    The Drive – eine 4300-Meilen-Performance, eine Entdeckung verschiedenster Künstler, ihrer Ideen und Inspirationen in einem gelben Taxi, auf der Strecke von New York nach San Francisco. Das Yellow Cab wird dabei zum Entdecker, nicht nur der Künstler und ihres inneren Antriebs, sondern dabei auch des „american ethos“. Viele Statements setzen sich zu einem Kaleidoskop zusammen, einer Landkarte künstlerischer Visionen, eingefangen in spontanen Interviews am Rande der Straße.

    Regisseur Guillaume Le Vallois

    Guillaume Le Vallous ist ein französisch-schweizerischer Independent-Filmemacher. Geboren in Cannes, studierte er amerikanische Literatur, Film und asiatische Kulturen. 2016 gewann er den 1. Preis (Post Car World EPFL contest) für seinen Kurzfilm „De la Boue sur l’Asphalte“. Anfang 2018 stellte er seine erste Dokumentation „The Drive“ fertig.

    Story of the film/About the director

    The Drive: 4,300 miles of performance. A discovery of various artists, their ideas and inspiration inside a yellow cab from New York to San Francisco. The cab itself becomes a discoverer not only of the artists and their motivation but also of the “American ethos”. Various statements finally form a kaleidoscope, a map of artistic visions captured in spontaneous interviews from the roadside.

    Guillaume Le Vallois is a French-Swiss independent filmmaker. Born in Cannes, he studied American literature, film studies and Asian cultures. In 2016, he won the 1st prize (of the Post Car World EPFL contest) for his short fiction film, De la Boue sur l’Asphalte. Early 2018, he completed his first feature documentary, The Drive.

    Szenenfoto aus dem Film The Drive
  13. The Elevator

    Psychodrama: 72 Stunden gefangen im Aufzug

    Spielzeiten

    • , Stadttheater
    • , Stadttheater
    • , Olympiakino 1

    Trailer ansehen

    Mitwirkende
    Mit
    Ysbek Abilmazhinov, Zhandos Aibassov
    Regie
    Nurtas Adambay
    Buch
    Nurtas Adambay
    Produzent
    Nurtas Adambay
    Länge
    1h 35min
    Sprache
    Russisch (Engl. Untertitel)
    Produktion
    Nurtas Production, Kasachstan 2018
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Ein Alptraum: ein neues, unbewohntes Gebäude, ein defekter Lift und niemand erreichbar, der zu Hilfe kommen könnte. Timur, ein junger Geschäftsmann und Askar Aga, der ältere Sicherheitsdienst, sind gemeinsam auf wenigen Quadratmetern gefangen, im Nirgendwo zwischen zwei Stockwerken, in einem menschenleeren Hochhaus – 72 Stunden über ein gesamtes Wochenende. Mit den zwei Männern prallen Welten aufeinander: der reiche Businessman, der überzeugt ist, jedes Problem mit Geld lösen zu können und der alte Mann aus der tiefstens Provinz mit einem tragischen Schicksal. Sie müssen sich miteinander arrangieren, doch auch Timur hat ein Geheimnis …

    Regisseur Nurtas Adambay

    Nurtas Adambay, geb. 1981, ist ein berühmter Kasachischer Comedian, Regisseur, Produzent und Filmschauspieler. In seinem Debutfilm „Sabine the Bride“ (2015) übernahm er neben Buch und Regie auch die Produktion und die weibliche Hauptrolle. Dieser Film lief in Kasachstan mit vergleichbaren Zuschauerzahlen wie „Avatar“. Ähnlich erfolgreich waren seine Komödien „Bride Sabina 2“ und „Village Escape“, die zahlreiche Preise bei internationalen Festivals gewannen. Während die ersten drei Filme kommerzielle Komödien waren, ist sein vierter Film „Taraz“ eine Independent Produktion mit ernstem, traurigem Charakter und gewann 9 Preise bei internationalen Festivals. Bei seinem neuesten Film „The Elevator“ (2018) ist Nurtas Adambay für Buch, Regie und Produktion verantwortlich.

    Story of the film/About the director

    A nightmare come true: a new, unrenovated building, a broken lift and nobody around to help. The young businessman Timur and the elderly security guard Askar Aga are locked up together in very limited space somewhere between two floors inside a deserted skyscraper. For a whole weekend of 72 hours. In the course of their captivity two worlds collide: the rich businessman who is convinced that money is the answer to all problems and, on the other side, the provincial old man with a tragic fate. They are forced to arrange, however, Timur is keeping a secret …

    Nurtas Adambay’s debut feature film “Sabina the Bride” – November 2015. He acted as the female lead, producer, script writer, film director of this film. Born on December 14, 1981, he is a famous Kazakh comedian actor, showman, film director, film producer and film actor. “Sabina the Bride” is a comedy that collected box-office of 3,000.000 USD in the national distribution across Kazakhstan. This box-office collection is only comparable to movie “Avatar” directed by James Cameron. The other two comedies “Bride Sabina 2” and “Village Escape” had similar box-office collections in Kazakhstan and won numerous prizes at international film festivals worldwide. Film “TARAZ” is the fourth feature film that is written, directed and produced by Nurtas Adam, NurtasPro (c), 2016. “TARAZ” won 9 prizes at international film festivals. However, first three films of his were commercial films for cinema halls’ release, while film “TARAZ” is serious and sad. Nurtas Adam is a scriptwriter, film director and film producer as well as film actor. He has beaten box-office records in national (Kazakhstan) theatrical release with his films: “Bride Sabina”, “Village Escape”, “Bride Sabina 2”. “Elevator”, 2018, is his new movie, psychologic drama in which - he is scriptwriter, film director and film producer.

    Szenenfoto aus dem Film The Elevator
  14. The Evil Within

    Die Suche nach dem Bösen im Menschen …

    Spielzeiten

    • , Stadttheater
    • , Olympiakino 2
    • , Stadttheater

    Trailer ansehen

    Mitwirkende
    Mit
    John M. Efron Ph.D., Ervin Straub Ph.D., James Waller Ph.D., Barry Ritzler Ph.D., Allan Feningstein
    Regie
    Eduardo A. Rufeisen
    Buch
    Eduardo A. Rufeisen
    Produzent
    Eduardo A. Rufeisen
    Länge
    1h 34min
    Sprache
    englisch
    Produktion
    USA 2016
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Die Dokumentation „The Evil Within“ untersucht die Umstände, die eine Gesellschaft, eine Kultur und das Bewusstsein der Menschen beeinflussen können, ein politisches Regime zu schaffen, das fähig ist, eine der größten Grausamkeiten der Menschheitsgeschichte zu begehen: den Holocaust. Wie kann so etwas in einer kultivierten und gebildeten Kultur geschehen? Was waren die Gründe? Ideologie? Kultur? Oder weil eine Gruppe von Psychopathen die Regierung übernahm? Kann es wieder geschehen?

    Regisseur Eduardo A. Rufeisen

    Eduardo A. Rufeisen verfügt über internationale Erfahrung im Bilden und Leiten kreativer Teams. Er entwarf PR-Kampagnen, unter anderem als Marketing Manager von MTV Brasil und Brazilian Television Network BAND. Er war Direktor der Filmabteilung der Kunstakademie und führte Regie bei hunderten Szenen für die Portfolios der Schauspielschüler. Eduardo lehrt Film und Fernsehen an mehreren Colleges und arbeitet als Produzent und Regisseur in Nord Kalifornien. Seine Filme werden in den USA, Canada, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Belgien, Rumänien und Brasilien gezeigt und erhielten Auszeichnungen. Gelegentlich produziert er unabhängige Filme und Dokumentationen für seine eigene Firma.

    Story of the film/About the director

    The documentary “The Evil Within” presents the circumstances that influences a society, a culture, and minds of the perpetrators to create a political regime capable or committing the most horrifying atrocities in the history of mankind: the Holocaust. How something so horrifying like the holocaust could happen in a such an advanced and educated culture? What were the main causes for it to happen? Ideology? Culture? Or was it because a group of psychopaths took over the government? Can it happen again?

    Eduardo A. Rufeisen has international experience producing, directing and leading creative teams and crews. He directed ad campaigns for print and TV for example as marketing manager of MTV-Brazil, he also worked as producer in charge of budgets and ratings for the Brazilian Television Network, BAND. At the Academy of Art University he was the Director of the Motion Pictures Department and also directed hundreds of scenes and shorts for the acting students portfolios.

    Eduardo taught film and television for college classes and worked as a producer/director for film, television for various clients in Northern California. His films have been screened and awarded in United States, Canada, Germany, England, France, Italy, Belgium, Romania and Brazil.

    Occasionally, he produces independent film and documentaries for his own company.

    Szenenfoto aus dem Film The Evil within
  15. The Reverse Diaries

    Von verlorenen und wiedergefundenen Lebensträumen – zwischen poetischer Liebesgeschichte und Psycho-Drama

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 2
    • , Säulenhalle
    • , Olympiakino 2

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    Mitwirkende
    Mit
    Gen Okawa, Iku Arai
    Regie
    Shin Sonoda
    Buch
    Shin Sonoda
    Produzent
    Shin Sonoda
    Länge
    1h 39min
    Sprache
    japanisch (eng. Untertitel)
    Produktion
    Nowhere Films, Japan 2017
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Der Ghostwriter Rihito Shiraishi, der seinen Traum vom eigenen Buch zerrinnen sieht, trifft die exzentrische Schauspielerin Saki Honda, die ihren Verlobten verloren hat und verliebt sich in sie. Nach ihrem Selbstmordversuch liest er ihr Tagebuch und muss erkennen, dass ihre Begegnung kein Zufall war und dass ein tragischer Flugzeugabsturz ihre Schicksale zusammengekettet hat. In einem Irrgarten aus Intrigen, Lügen und gescheiterten Träumen finden beide schließlich einen Weg, ihr Leben neu zu beginnen.

    Regisseur Shin Sonoda

    Shin Sonoda graduierte an der Rikkyo University „International Law Department of Comparative Law“. Nach einigen Kurzfilmen, die er in New York drehte, war sein erster Langfilm „Wiz/Out“ 2007 (Buch, Regie, Produzent und Promoter) ein Überraschungserfolg bei Shibuya Eurospace. Nachfolgende Filme gewannen Preise bei verschiedenen Festivals. Shin Sonoda ist im Vorstand der AFA (Asian Film Academy). „The Reverse Diaries“ produzierte er 2017 und ist auch für Buch und Regie verantwortlich.

    Story of the film/About the director

    The ghostwriter Rihito Shiraishi, who sees his dream of his own book fade away, meets the eccentric actress Saki Honda, who has lost her fiancé and falls in love with her. After her attempted suicide, he reads her diary and realizes that her meeting was no accident and that a tragic plane crash has chained her fates together. In a labyrinth of intrigues, lies and failed dreams, both finally find a way to start their lives anew.

    Shin Sonoda graduated from Rikkyo University, International Law Department of Comparative Law. After making a couple of short films in New York, In 2007, his first feature film “Wiz/Out” which was written, directed, distributed, promoted by himself was released at Shibuya Eurospace, became a smash hit.

    He was selected as a fellow director of AFA (Asian Film Academy) and his script “Departure” was selected for production as a short film in 2013. He produced a feature film titled “The Reverse Diaries” in 2017.

    Szenenfoto aus dem Film The Reverse Diaries
  16. Traman

    Ein (fast echtes) Leben aus 10.000 Selfies

    Spielzeiten

    • , Säulenhalle
    • , Stadttheater
    • , Säulenhalle

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    Mitwirkende
    Mit
    Michael Kuglitsch, Nadine Zeintl
    Regie
    David Hofer
    Buch
    A.W. Grill
    Produzent
    Karim Shafik
    Länge
    1h 22min
    Sprache
    deutsch
    Produktion
    Österreich 2017
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    „Traman“ ist ein Begriff aus dem Sankrit und bedeutet Schutz oder Schirm. Robert „Rob“ ist ein Narzist, selbstverliebt bis zu Obsession. Sein Schirm besteht aus tausenden Selfies, aus denen er ein anderes, attraktiveres Selbst und ein alternatives Leben konstruiert: eine Villa am See, ein Porsche, schöne Frauen stehen im krassen Gegensatz zu der Tristesse seines Alltags, in dem er eines Tages auf die Pflegerin seiner invaliden Mutter trifft. Auch sie flieht vor der Realität, auf ihre eigene Weise.

    David Hofers schräges, österreichisches Drama zeigt den schmerzhaften Clash zwischen Träumen (österreichisch: „Traman“) und Realität, zwischen der „echten“ und der virtuellen Welt – Kollateralschäden inklusive.

    Ein Film der komisch und brutal gleichzeitig ist. Und der hängen bleibt. Vielleicht länger, als es dem Betrachter lieb ist.

    Regisseur David Hofer

    David Hofer entdeckte schon früh seine Leidenschaft für den Film, ausgelöst durch die Musik von Ennio Morricone. Mit 14 bekam er seine erste Kamera und begann zu drehen. Mit nicht nachlassendem Enthusiasmus und Leidenschaft arbeitet er als Editor, Kameramann und Regisseur. 2008 gründete er mit Gerhard Fresacher und David Maier die Künstlergemeinschaft Lable-1. Von 2012 bis 2014 arbeitete er mit der Filmproduktion HT-Film. Seit 2015 ist er freiberuflich. David Hofer lebt in Wien und Carinthia.

    Story of the film/About the director

    “Traman” is a Sanskrit word and means protection or umbrella. Robert “Rob” is a narcissist, in love with himself up to obsession. His umbrella is made up of thousands of selfies, that help him to create another, more attractive, self and an alternative life: A villa by the lake, a Porsche and beautiful women stand in gross contrast to the dreariness of his everyday life, in which one day he meets the nurse of his disabled mother. She, too, flees from reality in her own way.

    David Hofer's slanted, Austrian drama shows the painful clash between dreams (Austrian: “Traman”) and reality, between the “real” and the virtual world, including collateral damage.

    A film that is funny and brutal at the same time. And that gets stuck. Maybe longer than the viewer would like.

    David Hofer: I discovered my passion for film at a very young age. I was a child when I heard the music by Ennio Morricone for the first time, and my fascination arose and my enthusiasm has never left me since. At the age of fourteen, I got my first camera and I started to shoot. Since then I have never lost my passion. Besides working as an editor and cameraman, I also direct films. In the year 2008 Gerhard Fresacher, David Maier and I founded the artistic community Lable-1. During the years 2012 and 2014 I worked with a film production company called HT-Film. Since 2015 I am self-employed. I live and work in Vienna and Carinthia.

    Szenenfoto aus dem Film Traman
  17. Valmentaja (The Trainer)

    Hinter den Kulissen von Firmenevents und Coaching-Seminaren – zwischen Macht und Manipulation

    Spielzeiten

    • , Stadttheater
    • , Säulenhalle
    • , Olympiakino 2

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    Mitwirkende
    Mit
    Mikko Nousiainen
    Regie
    Tuukka Tremonen
    Buch
    Heini Heikkilä
    Produzent
    Tuukka Tremonen, Olga Tremonen
    Länge
    1h 51min
    Sprache
    finnisch (engl. Untertitel)
    Produktion
    Finnland 2018
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Der Hunger nach Geld, Erfolg und Macht ist alles, was im Leben von Jari zählt. Angetrieben von Dämonen, bedient er sich fragwürdiger Methoden, um diesen Hunger zu befriedigen – als Geschäftsmann und Firmen-Trainer, der auf Coaching-Seminaren und Vorträgen grandiose Erfolge feiert und damit auch sein eigenes Trauma, den Auszug und Tod des Vaters verarbeitet. Doch seine Hybris ist sein Verhängnis: wie ein moderner Ikarus fliegt er immer höher, um schließlich abzustürzen.

    Ein schneller, unterhaltsamer Film dessen Originalsprache Finnisch (englisch untertitelt) zu dem besonderen Flair dieser Produktion beiträgt.

    Regisseur Tuukka Tremonen

    Tuukka Temonen ist ein finnischer Musiker, Regisseur und Produzent. Bevor er sich der Film-und Fernsehproduktion widmete, war er zehn Jahre lang Bassist der finnischen Band „Apulanta“. Bekannt wurde er durch die Filme Presidentintekijät (2014), Teit meistä kauniin – Apulanta (2016), mit dem er auf dem Snowdance Independent Filmfestival 2017 den Regiepreis gewann.

    Story of the film/About the director

    His hunger for money, success and power is all that counts in Jari’s life. Driven by demons, he uses questionable methods to satisfy this hunger. He’s a businessman and company trainer, who celebrates tremendous successes at coaching seminars and lectures, processing at the same time his own trauma: the moving out and death of his father. But his hubris is his downfall: like a modern Icarus, he flies higher and higher until his crash.

    A fast, entertaining film whose original language Finnish (English subtitled) contributes to the special flair of this production.

    Tuukka Temonen is a Finnish musician, director and producer. Before devoting himself to film and TV production, he played the bass in the Finnish band “Apulanta” for ten years. He became famous through the films Presidentintekijät (2014), Teit meistä kauniin – Apulanta (2016), with which he won the director’s prize at the Snowdance Independent Film Festival in 2017.

    Szenenfoto aus dem Film The Trainer
  18. Where there is Darkness

    Tod eines Priesters – ein verstörendes Doppelportrait von Täter und Opfer

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 2
    • , Säulenhalle
    • , Stadttheater

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    Mitwirkende
    Mit
    Dick McMahon, Eric Newcombe
    Regie
    Sean Bloomfield, Cimela Kidonakis
    Buch
    Sean Bloomfield
    Produzent
    Cimela Kidonakis, Jessi Hannapel, Sean Bloomfield
    Länge
    1h 43min
    Sprache
    englisch
    Produktion
    Stella Mar Films, USA 2018
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Das Portrait von Father Rene Robert, einem engagierten Priester, der sich für die Benachteiligten und Hilfsbedürftigen in Florida einsetzt und das von Steven Murray, seinem Mörder, eines der „Sorgenkinder“ des Priesters. Tage nach seinem Tod finden Father Renes Freunde ein Dokument: „Sollte ich bei einem Gewaltverbrechen sterben, bitte ich, dass die für meinen Tod verantwortliche Person nicht mit dem Tod bestraft wird, ganz gleich, wie grausam das Verbrechen war oder wie sehr ich leiden musste“. Eine überzeugend gemachte und sehr bewegende Dokumentation über einen aussergewöhnlichen Kriminalfall.

    Regisseur Sean Bloomfield

    Sean Bloomfield, Filmemacher und Autor Bloomfield stammt aus Florida und ist ehemaliger Angelführer. 2001 beendete er sein Graduiertenstudium an der Universität Tampa mit einem Abschluss in Schreiben und Kommunikation. Seitdem arbeitet er als Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen. Mehrere Reisen führten ihn um die Welt, er verbrachte einen großen Teil seines Lebens an entfernten Orten wie Vanuatu, den Fidji-Inseln, Brasilien, Costa Rica, Kroatien, Ruanda, Neuseeland und Bosnien-Herzegowina. Er lebt nun mit seiner Familie in Florida. Seans Debütroman „The Sound of Many Waters“ ist eine einzigartige Kombination aus historischer Fiktion und zeitgenössischer Literatur. Seine Dokumetarfilme befassen sich mit fesselnden Rätseln unserer Zeit.

    Story of the film/About the director

    The portrait of Father Rene Robert, a committed priest who works for the disadvantaged and needy in Florida, and of Steven Murray, his murderer, one of the “problem children” of the priest. Days after his death, Father Rene’s friends find a document: “Should I die in a violent crime, I ask that the person responsible for my death not be punished with death, no matter how cruel the crime was or how much I suffered”. A convincing and very touching documentary about an extraordinary criminal case.

    Sean Bloomfield is a third-generation Floridian and former fishing guide. In 2001, he graduated from The University of Tampa with a Writing and Communication degree. Since then, Sean has worked as a writer and documentary filmmaker. He has traveled the world and has spent a good portion of his life in places as far away as Vanuatu, Fiji, Brazil, Costa Rica, Croatia, Rwanda, New Zealand, and Bosnia-Herzegovina. He now lives in Florida with his wife and children. Sean’s debut novel, The Sound of Many Waters, is a unique combination of historical fiction and contemporary literature. Sean’s documentary films are geared toward capturing modern-day miracles.

    Szenenfoto aus dem Film Where there is Darkness
  19. You go to my head

    Eine besondere Liebesgeschichte vor grandioser Wüstenkulisse

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 1
    • , Olympiakino 2
    • , Olympiakino 1
    • , Olympiakino 1

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    Mitwirkende
    Mit
    Delfine Bafort, Svetosar Cvetkovic
    Regie
    Dimitri de Clercq
    Buch
    Dimitri de Clercq
    Produzent
    Dimitri de Clercq, Thomas Gottschall, Evelyne Faure, Lionel Lambert
    Länge
    1h 55min
    Sprache
    englisch (deutsche Untertitel)
    Produktion
    Belgien, Frankreich, Deutschland 2017
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Stell dir vor, du gleitest im Schlaf in ein ganz anderes Leben … Stell dir vor, du erwachst und erinnerst dich an nichts mehr … Stell dir vor, jemand erzählt dir, er sei dein Mann …

    A love story with a twist … and a twisted story with love!

    Eine junge Frau irrt nach einem mysteriösen Autounfall alleine in der Wüste umher. Jake, ein zurückgezogen lebende Architekt, findet sie bewusstlos und bringt sie zum Arzt, dereine posttraumatische Amnesie diagnostiziert. Verzaubert von ihrer Schönheit nimmt Jake die junge Frau bei sich auf und pflegt sie gesund. Als sie erwacht, erzählt er ihr, ihr Name sei Kitty, er sei ihr Mann und entwirft ihr gemeinsames Leben, das sie nach und nach mit ihm teilt – ein Leben, das Jake immer ersehnt hat. Nach und nach verliebt sich „Kitty“ in ihren vermeintlichen Ehemann, der nur eines fürchtet: den Augenblick, in dem ihre Erinnerung zurückkehrt.

    Dieser Film besticht nicht nur durch eine glänzende Regie, ein durchdachtes Buch und überzeugende Schauspieler, sondern auch durch seine exzellente Kameraarbeit.

    Regisseur Dimitri de Clerq

    Dimitri de Clercq: Vom Produzenten zum Regisseur. Dimitri de Clercq begann seine Karriere als Produzent und arbeitete mit Regisseuren wie Mathieu Kassovitz (Café au Lait), Alain Robbe-Grillet (The Blue Villa) und Raúl Ruiz (The Golden Boat, Time Regained and Savage Souls). 1993 gewann der den Internationalen Emmy Award als Produzent von Ray Müllers kontroversem Dokumentarfilm „The Wonderful, Horrible Life of Leni Riefenstahl“. Fasziniert von der Wüste produzierte er mehrere preisgekrönte Filme mit diesem Setting. Die Sepia-farbene, ausgetrocknete Ödnis der Wüste war auch die zentrale Inspiration für „You go to my head“, sein Regie-Debüt.

    Story of the film/About the director

    Imagine to glide into a completely different life while you are sleeping … Imagine to wake up and remember nothing … Imagine someone telling you that he is your husband …

    A love story with a twist... and a twisted story with love!

    A young woman walks alone in the desert, after a mysterious car accident. Jake, a reclusive architect, finds her unconscious and takes her to the doctor who diagnoses a post-traumatic amnesia.

    Enchanted by her beauty, Jake takes the young woman in and cares for her. When she wakes up, he tells her that her name is Kitty and that he is her husband. He designs their life as a couple, which she gradually shares with him - the life Jake has always longed for. Little by little “Kitty” falls in love with her supposed husband, who fears only one thing: the moment when her memory returns.

    This film not only impresses with its brilliant direction, a well thought-out book and convincing actors, but also with its excellent camera work.

    Dimitri de Clercq: Producer turned filmmaker. Dimitri de Clercq began his producing career working with directors Mathieu Kassovitz (Café au Lait), Alain Robbe-Grillet (The Blue Villa) and Raúl Ruiz (The Golden Boat, Time Regained and Savage Souls). In 1993, he won an International Emmy Award for producing Ray Müller’s controversial documentary The Wonderful, Horrible Life of Leni Riefenstahl. De Clercq’s fascination with the desert led him to produce several award-winning films set in desolate environments, including Afghan writer-director Atiq Rahimi's Earth and Ashes (2005) and Iraqi director Mohamed Al-Daradji’s Son of Babylon (2009). The sepia-hued, parched wilderness of the desert was also a key inspiration for You Go To My Head, de Clercq’s feature film directorial debut.

    Szenenfoto aus dem Film You go to my head
  20. Serien

    Folgende Serien sind auf der Shortlist und werden vorgestellt

    • EscapeDeutschland 2018, Regie: Weseley Muvee
    • Klassiker in drei MinutenDeutschland 2018, Regie: Caroline Schattenkirchner
    • SpartaRussland 2018, Regie: Egor Baranov
    • The DreamcatcherFrankreich 2017, Regie: Arnaud Husson

    Spielzeiten

    • , Olympiakino 2
    • , Olympiakino 2
    • , Säulenhalle
    Weitere Informationen

    Wer glaubt, dass Serien nur im Rahmen von öffentlich-rechtlichen Sendern oder Giganten wie Netflix oder Amazon enstehen, der sollte sich die Shortlist unserer Serieneinreichungen einmal anschauen. Obwohl meist nur mit knappen Kassen und viel Herzblut hergestellt, sind sie in puncto Originalität und Professionalität nicht schlechter als so manch ein Highlight aus den oberen Etagen.

    Snowdance wünscht sich bei diesen Vorführungen ein kritisches aber offenes Publikum, denn wir werden die Publikumsreaktion bei jeder der von uns vorgestellten Serien mit bei der Preisfindung einfliessen lassen.

    More information

    Anyone who believes that series are only created within the framework of public broadcasters or giants such as Netflix or Amazon should take a look at the shortlist of our series submissions. Although mostly produced with tight budgets and a lot of heart and soul, they are no worse than some of the highlights from the upper floors in terms of originality and professionalism.

    Snowdance wants a critical but open-minded audience for these shows, because we will include the audience reaction in the pricing of each of the series we present.

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