Landsberg am Lech

Filme 2020

To be completed …

Langfilme

  1. 2030

    Du könntest ewig leben … wenn du bereit bist

    Dokumentation, ab 12 Jahre

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Flora Schnall, FM-2030, Johnny Boston
    Regie
    Johnny Boston
    Buch
    Johnny Boston
    Produzent
    Melissa Chesman, Jason Hefter, Pamela Lubell
    Länge
    1h 42min
    Sprache
    englisch
    Produktion
    Flora Schnall, Eric Falkenstein, USA 2016
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Wir betreten das Zeitalter des Trans-Humanismus, in dem Wissenschaft und Technologie die Grenzen der Biologie sprengen und grundsätzliche ethische Fragen aufwerfen. Wann beginnt Leben? Und vielleicht noch dringlicher: Wann endet es? Der Film “2030” ist benannt nach dem Futuristen FM-2030, der auf eigenen Wunsch nach seinem Tod im Jahr 2000 kryonisch konserviert wurde. 30 Jahre später, so sein Plan, würden wissenschaftliche Durchbrüche auf den Feldern der Neurowissenschaft, Genetik, künstlichen Intelligenz, Robotik und anderer Bereiche die Grenzen zwischen Realität und der Welt, wie er sie voraussah, überwunden haben. Doch es kommt anders.

    “2030” ist eine packende, wissenschaftlich basierte Entdeckungsreise. Kann der Mensch wirklich den Tod überlisten?

    Regisseur Johnny Boston

    Johnny Boston, Filmemacher aus Conneticut, kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Fernseh- und Kinofilmen und Webauftritten zurückblicken. Sein breites Spektrum umfasst die Produktion und Regie von Musikvideos, Dokumentationen, Kurz-Dokus, Hommagen sowie Tools für Unternehmenskommunikation globaler Organisationen. Johnny nutzt diesen Background, um mit den Mitteln der neuen Medien, einem ausgeprägten visuellen Gespür und viel Einfühlungsvermögen eine packende Geschichte zu erzählen.

    Story of the film/About the director

    We’ve entered the age of Trans-Humanism, where science and technology are pushing the limits of biology and introducing profound ethical questions. When does life begin? And perhaps even more pressing, when does it end? The feature film 2030 is named after the extraordinarily prescient futurist FM-2030, who has been cryonically freezed after his untimely death in 2000. t30 years after his body ceased to function, breakthroughs in neuroscience, genetics, life extension, artificial intelligence, robotics and other fields will have transcended the boundaries between reality and the world that FM envisioned. But things are turning out differently …

    2030 is a captivating, science-based exploration in a quest to discover if man really can outwit death.

    Johnny Boston, is the director of 2030. Johnny has over twenty years of experience in developing and producing television, film, and web content. His eclectic background included producing and directing music videos, feature documentaries, short-docs, tribute films, and corporate communication tools for global organizations. Johnny utilized this background in traditional film and video, to create unique and cutting edge new media content with a distinct visual flair and commitment to telling a compelling story.

    Szenenfoto aus dem Film 2030
  2. A Living Dog

    Düsteres Endzeit-Drama in den Wäldern Skandinaviens

    Science Fiction, Action, ab 12 Jahre

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Stefan Ebel, Siri Nase
    Regie
    Daniel Raboldt
    Buch
    Daniel Raboldt
    Produzent
    Thorsten Franzen, Axel Ricke, Daniel Raboldt
    Länge
    1h 34min
    Sprache
    Englisch, Russisch
    Produktion
    nocturnus film, Deutschland 2019
    Inhalt des Films/Über die Regisseurin

    Der Krieg zwischen der Menschheit und den intelligenten Maschinen hat begonnen – die Maschinen sind dabei zu siegen. Tomasz ist ein Deserteur, der versucht, sich vor den Kämpfen zu verstecken, so weit weg wie nur möglich. In den schier endlosen Wäldern Nord-Skandinaviens trifft er Lilja, die letzte Überlebende einer Widerstandsgruppe, die entschlossen ist, die überlegenen Maschinen bis zuletzt zu bekämpfen. Dieser Plan kollidiert unvermeidbar mit Tomasz’ Intention, sich still zu verhalten und zu überleben. Mit jedem Moment rücken die Maschinen näher vor, um die letzten Überlebenden der Menschheit aufzuspüren. Doch der Feind schießt nicht nur bei Bewegung – die Sensoren sind auf die menschliche Stimme programmiert: wenn du sprichst oder auch nur flüsterst, bist du tot.

    Neben dem Drehbuch sind es die erstaunlich perfekten Visual Effects, die diesen Science-Fiction aus Deutschland zu einem beeindruckenden Erlebnis werden lassen.

    Regisseur Daniel Raboldt

    Daniel Raboldt, ist ein deutscher Autor und Regisseur, geboren 1978 in Berlin und aufgewachsen in Celle. Er studierte Philosophie und Deutsche Literatur an der Universität Köln und drehte gleichzeitig Kurzfilme. Heute lebt er als Autor, Regisseur, VFX Artist und Film-Dozent in Düsseldort. Er gewann zahlreiche internationale Preise für seine Kurzfilme und die Web-Serie “TubeHeads”. Seinen erster Kinofilm
“A Living Dog” haben er und sein Produzent Thorsten Franzen komplett über eine Crowdfunding Kampagne finanziert. “Ich wollte “A Living Dog” nicht nur deshalb machen, weil ich Genrefilme liebe, sondern auch, weil ich die Stummfilme des deutschen Expressionismus bewundere. Dialoge sind etwas großartiges, aber ich denke, heutzutage wird im Film zu viel geredet. Schauspieler, die sich gegenseitig die Handlung erklären, wollte ich nicht. Ich wollte etwas Pures, etwas, das du sehen und fühlen kannst und das dich gespannt auf der Kante deines Sitzes verharren lässt.”

    Story of the film/About the director

    The war between mankind and intelligent machines has begun – and the machines are winning. Tomasz is a deserter who tries to hide as far away from the battle as possible. In the vast emptiness of northern Scandinavia he meets Lilja, the last survivor of a resistance group who is determinded to fight the superior machines. A scheme that unavoidably collides with Tomasz’ plan of lying low and surviving. With every minute that passes the machines get closer, searching for the last remains of the human race. And the enemy doesn’t just shoot on sight – their sensors are programmed to react to human voice patterns. So if you speak or even whisper – you’ll die.

    Besides the script, it's above all the amazingly perfect visual effects that make this piece of science fiction from Germany an impressive experience.

    Daniel Raboldt, is a German writer/director who was born in Berlin in 1978 and grew up in Celle, Germany. He studied Philosophy and German Literature at Cologne University while already shooting short films. Nowadays he makes a living as a writer, director, VFX artist and film lecturer in Duesseldorf, Germany. He won several international prizes for his short films and the web series “TubeHeads”.

    
“A Living Dog” is his first feature film, that he and and producer Thorsten Franzen completely financed with a crowdfunding campaign on Kickstarter. “I wanted to make 
“A Living Dog” not only because I love genre films and independent films but also because I admire silent movies and the era of german expressionism. Dialogue is a great thing but I think today we hear far too much talking in movies. Actors explain the plot to each other in endless expository scenes. I didn’t want that. I wanted something pure! Something you can see and feel and that keeps you curiously on the edge of your seat.”

    Szenenfoto aus dem Film A Living Dog
  3. All I never wanted

    Vier Frauen auf dem Drahtseil zwischen Kunst und Kommerz

    Tragikomödie, ab 12 Jahre

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Mareile Blendl, Lida Freudenreich
    Regie
    Leonie Stade, Annika Blendl
    Buch
    Annika Blendl, Leonie Stade, Oliver Kahl
    Produzent
    Leonie Stade, Annika Blendl, Michael Schmitt, Lena Karbe
    Länge
    1h 29min
    Sprache
    Deutsch/englische Untertitel
    Produktion
    Man on Mars Filmproduktion,
 Karbe Film
, Bayerischer Rundfunk (Redaktion Natalie Lambsdorff)
, Hochschule für Fernsehen und Film HFF München, Deutschland 2019
    Inhalt des Films/Über die Regisseurinnen

    “All I never wanted“ erzählt die Geschichte von vier Frauen, die um ihren Platz in der heutigen Mediengesellschaft kämpfen. Das Model Nina (17) lässt für die Chance auf einen Karrierestart in Mailand ihr Abi sausen, doch die Modewelt bringt sie an die Grenzen ihrer Werte. Die TV-Serienheldin Mareile (42) wird durch eine Jüngere ersetzt und muss sich am Provinztheater neu behaupten. Das Regieduo Annika und Leonie dreht einen Dokumentarfilm über Nina und Mareile. Sie müssen sich entscheiden, ob sie sich für Geld korrumpieren lassen, um ihrem Film zum Erfolg zu verhelfen. Am Ende steht die Erkenntnis: Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.

    “All I never wanted” ist eine satirische Tragikomödie mit dokumentarischen Elementen. Schräg, weiblich, gut.

    Die Regisseurinnen Annika Blendl und Leonie Stade

    Annika Blendl (geb. 1982) und Leonie Stade (geb. 1988) sind freiberufliche Autoren, Regisseure und Produzenten. Nach ihrem Abschluss 2007 reiste Leonie Stade um die Welt und arbeitete als Model in Mailand und Paris. Annika Blendl arbeitete seit 2001 als Film- und Fernsehschauspielerin und ging 2004 ans Schauspielhaus Zürich. Kennengelernt hat sich das Regisseurinnen-Duo 2009 an der Hochschule für Film und Fernsehen München, wo Annika Blendl Dokumetar-Regie studierte, Leonie Stade Dokumentar-Regie und Produktion. 2013 gründeten sie die Man on Mars Filmproduktion gemeinsam mit ihrem Kollegen Michael Schmitt. Darüberhinaus arbeiten beide als freie Filmemacher für das deutsche Fernsehen. Ihr erster Film “Nowhereman” lief im Wettbewerb des Max Ophüls Filmfestes. “All I never wanted” ist Leonie Stades und Annika Blendls Spielfilm-Debut.

    Story of the film/About the director

    “All I never wanted” tells a story of four women fighting for their place in modern media society. Fashion model Nina (17) quits school pursuing a modeling career in Milan, but the fashion world pushes her to the limit of her values. Television star Mareile (42) gets replaced by a younger colleague in a television format and has to start anew at a provincial theatre. Directing duo Annika and Leonie shoots a documentary about Nina and Mareile. They have to decide what they are ready to sacrifice in order to make their movie a succes. “All I never wanted” is a satirical tragiccomedy with documentary elements. Weird, feminine, good.

    Annika Blendl (* 1982) and Leonie Stade (* 1988) are freelance authors, directors and producers. After graduation in 2007, Leonie Stade traveled the world and worked as a model in Milan and Paris. Annika Blendl has been working as a film and television actress since 2001 and went to the Schauspielhaus Zürich in 2004. The directing duo got to know each other in 2009 at the University of Television and Film Munich. Annika Blendl studied documentary direction and Leonie Stade documentary direction and production as a double. Together with their colleague Michael Schmitt they founded the Man on Mars film production in 2013, in which they also work as executive producers. Futhermore, they work as freelance filmmakers for German TV. Their first joint film “Nowhereman” ran in competition at the Max Ophüls Filmfest. “All I never wanted” is Leonie Stade’s and Annika Blendl’s feature film debut.

    Szenenfoto aus dem Film All I never wanted
  4. Baumbacher Syndrome

    Skurrile “Beauty and the Beast”- Variation mit Tobias Moretti

    Tragikomödie, ab 12 Jahre

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Tobias Moretti, Elit Iscan
    Regie
    Gregory Kirchhoff
    Buch
    Gregory Kirchhoff
    Produzent
    Leonie Stade, Annika Blendl, Michael Schmitt, Lena Karbe
    Länge
    1h 26min
    Sprache
    Deutsch (englische Untertitel)/Englisch
    Produktion
    Kimotion Pictures und Kinescope Film, Deutschland 2019
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Der Talkshow-Moderator Max Baumbacher wird schlagartig weltberühmt, als er eines Morgens mit einer extrem tiefen, fast magischen Stimme erwacht. Seine Ärzte, sein Agent und nicht zuletzt er selbst stehen vor einem Rätsel. Obwohl die Stimme eines Disney-Bösewichts fasziniert, stürzt der Narzisst Baumbacher in eine tiefe Krise.

    Tragig-komisches Lehrstück über das Leben, die Liebe und das persönliche Glück.

    Regisseur Gregory Kirchhoff

    Gregory Kirchhoff wurde 1992 in Hamburg geboren. Nach einigen Jahren im Ausland und Studien in England und Spanien, kehrte Gregory nach Deutschland zurück, wo er 2016 seinen Debut-Film “Dusky Paradise“ schrieb und auch Regie führte. Dieser Film wurde für mehrere internationale Filmpreise nominiert, darunter auch der Entdecker-Preis des Raindance Film Festivals. Im Alter von 23 Jahren bekam er das Regie-Angebot für seinen zweiten Kinofilm, eine Tragikomödie. Sein dritter Film “Baumbacher Syndrome” mit Tobias Moretti und Elit Iscan wird das 53. Hofer Film Festival eröffnen.

    Story of the film/About the director

    The talk show host Max Baumbacher suddenly becomes world-famous when he wakes up one morning with an extremely deep, almost magical voice. His doctors, his agent and last but not least himself are faced with a mystery. Although this new voice of a Disney villain is fascinating, the narcissist Baumbacher plunges into a deep crisis.

    Tragic comic lesson about life, love and personal happiness.

    Gregory Kirchhoff was born in 1992 in Hamburg, Germany. After spending numerous years abroad, studying in England and Spain, Gregory finally returned to Germany where he wrote and directed his debut feature, “Dusky Paradise“ (2016), which went on to be nominated for numerous international awards including the Discovery Award at the Raindance Film Festival. At age 23 he got offered to direct his second feature, a German tragic-comedy, which got picked up by renowned German distributor Universum Film and got a nationwide release. His third film “Baumbacher Syndrome” starring Tobias Moretti and Elit Iscan will open the 53. Hof International Film Festival.

    Szenenfoto aus dem Film Baumbacher Syndrome
  5. EneMe

    Hüte dich vor deinen Feinden – auch, wenn sie dir ganz nah sind

    Drama, Thriller ab 12 Jahre

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Thure Riefenstein, Dennis Mojen, Udo Schenk
    Regie
    Jakob Gisik
    Buch
    Adnan G. Köse
    Produzent
    Frank Büsching, Jakob Gisik
    Länge
    1h 41min
    Sprache
    Deutsch/Russisch (engl. Untertitel)
    Produktion
    Jakale Film, Deutschland 2018
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Nach sieben Jahren in einem russischen Gefängnis kehrt Chris nach Hause zurück. Sein Vater Leonard, reicher Unternehmer und Patriarch, der unter dem Deckmantel einer renommierten Sargfabrik einen illegalen Waffenhandel betreibt, möchte Chris wieder in das Familienunternehmen eingliedern. Chris will den mafiösen Strukturen den Rücken kehren, aber nicht, ohne seinen jüngeren Bruder André aus der Gewalt des übermächtigen Vaters zu befreien. Es entspinnt sich ein Netz aus Intrigen, Betrug und Mord, welches das Verhältnis der Brüder auf eine harte Probe stellt.

    Rauer Thriller mit den überragenden Schauspielern Thure Riefenstein und Udo Schenk in den Hauptrollen.

    Regisseur Jakob Gisik

    Jakob Gisik, geboren 1979 in Kasachstan, ist Filmproduzent, Regisseur, Kameramann und Autor. Seit Beginn der 2000er Jahre wirkte er in verschiedenen Independent-Produktionen als Kameramann und Regieassistent mit. Sein Debüt als Produzent und Regisseur gab er 2008 mit dem Kurzfilm “Zwei Minuten Risiko”. Weitere Kurzfilme (“Zweimal über den Horizont”, “Destruction of Silence”, “Chain”) folgten. “EneMe” ist sein erster Kinofilm.

    Story of the film/About the director

    After several years in Russian prison, Chris returns home. His father Leonard operates illegal arms trading under the guise of a reputable coffin business. He tries to reintegrate his son into the machinations. Chris, in turn, wants to turn his back on the business, but not without freeing his younger brother Andre from the clutches of their father. This creates a network of intrigue and betrayal and the relationship of the two brothers is put to the test.

    Rough thriller with an outstanding performance of Thure Riefenstein and Udo Schenk in the leading roles.

    Jakob Gisik was born in Kazakhstan in 1979 and works as filmmaker, producer, cinematographer and author. Since the beginning of 2000 he was a cameraman and assistant director for numerous independent productions. “EneMe” is Jakob‘s debut as a feature film director.

    Szenenfoto aus dem Film EneMe
  6. Locusts

    Australiens preisgekrönter Genre-Film des Jahres

    Neo-Western, Thriller, ab 16 Jahre

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Ben Geurens, Jessica McNamee, Nathaniel Dean
    Regie
    Heath Davis
    Buch
    Angus Watts
    Produzent
    Angus Watts
    Länge
    1h 26min
    Sprache
    Englisch
    Produktion
    Closereef Production/Bonsai Films, Australien 2019
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Der gescheiterte Unternehmer Ryan Black kehrt nach langer Abwesenheit zum Begräbnis seines Vaters in seine Heimatstadt zurück, einer aufgegebenen Minenansiedlung im Nirgendwo der australischen Wüste. Dort trifft er nicht nur auf seinen Bruder, den Ex-Sträfling, sondern auch auf die ehemalige Gang seines ebenfalls kriminellen Vaters. Ryan sieht sich plötzlich als Fremder in seiner alten Heimat, als willkommenes Opfer einer “Jeder gegen jeden”- Gesellschaft. Als die Brüder ins Visier von Gewalt und Erpressung geraten, muss Ryan zu verzweifelten und extremen Massnahmen greifen um die dunkelsten Geheimnisse des verkommenen Wüstennests zu durchdringen.

    Ein starker, aussergewöhnlicher Thriller für starke, aussergewöhnliche Zuschauer.

    Regisseur Heath Davis

    Heath Davis, führte bereits Regie bei zwei australischen Independent Filmen: dem preisgekrönten “Broke” und der schwarzen Komödie “Book Week”. Heaths Mitarbeiter Angus Watts schrieb das Buch zu “Locusts” und produzierte, finanzierte und verbrachte insgesamt fünf Jahre mit der Projektentwicklung und der Suche nach geeigneten Settings in Zentral-Australien. Die beiden lernten sich 2016 beim Gold Coast Film Festival kennen und überlegten zusammen, “Locusts” zu realisieren, nachdem sie ihre gemeinsame Leidenschaft für düstere Genrefilme entdeckt hatten. Heath ist eigentlich Lehrer von Beruf, Watts Radiologe.

    Story of the film/About the director

    After a long period of absence the estranged tech entrepreneur Ryan Black returns to his hometown, a former mining town in the Australian desert, for his father’s funeral. There he is reluctantly reunited with both his ex-con brother and the former gang of his criminal father. Ryan suddenly finds himself being a stranger in a familiar surrounding, a convenient victim of a “dog eat dog”- society. When the brothers become the target of an extortion scam at the hands of desperate criminal associates of their father, Ryan is forced to resort to extreme measures, exposing the town’s dark secrets.

    A strong, extraordinary thriller for strong, extraordinary viewers.

    Heath Davis has directed two previous Australian independent feature films, the award-winning Broke and dark comedy Book Week. Heath’s collaborator Angus Watts wrote, produced and financed “Locusts” and spent 5 years developing the project and location scouting through central Australia. The pair connected at Gold Coast Film Festival in 2016 and began discussing to bring “Locusts” to the screen after discovering a shared passion for gritty genre film and the classic Ozsploitation era of Australian cinema. Heath is a teacher by trade, and Angus a specialist radiologist.

    Szenenfoto aus dem Film Locusts
  7. Older

    Über die frühe Liebe und deren Wiederentdeckung als Erwachsener

    Tragikomödie, ab 16 Jahre

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Guy Pigden, Liesha Ward Knox
    Regie
    Guy Pigden
    Buch
    Guy Pigden
    Produzent
    Harley Neville, Guy Pigden
    Länge
    1h 33min
    Sprache
    Englisch
    Produktion
    Neuseeland 2019
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Alex trifft auf einer Hochzeit eine alte Freundin aus der Highschool. Es entwickelt sich eine Romanze, doch Alex ist immer noch vernarrt in ein anderes Mädchen, in das er sich zehn Jahre zuvor verliebt hat. Eine teils skurrile, teils anrührende Geschichte um das Älterwerden, um das Erwachsenwerden, um alte und neue Träume.

    Regisseur Guy Pigden

    Guy Pigden ist Autor, Regisseur und Editor, zurzeit in Post-Produktion seines zweiten Kinofilms “Older”, (Buch, Regie, Produktion). Gerade hat er einen neuen Kurz-Horrorfilm fertiggestellt, der in Festivals weltweit vorgestellt wird, “No Caller I.D.”, gefolgt von dem Kurzfilm “Asylum”. Sein erster Kinofilm “I survived a Zombie Holocaust” feierte Premiere bei drei der Top Ten Horror Festivals weltweit und gewann den Independent Spirit Award beim Sydney’s Night of Horror International Film Festival.

    Story of the film/About the director

    When Alex meets an old friend from high school at a wedding, a romance develops. But Alex is still infatuated with another girl he fell in love with ten years ago. A partly bizarre, partly touching story about getting older, about growing up, about old and new dreams.

    Guy Pigden Guy Pigden is a writer, director and editor currently in post-production on his second feature film Older which he wrote, directed and produced. He has just completed his new short horror film “No Caller I.D.” which is currently presented in festivals around the world, as well as the follow up short “Asylum”.

    His first feature film “I Survived A Zombie Holocaust” (funded by the New Zealand Film Commission), which he wrote and directed, enjoyed a successful festival run and premiered at three of the top ten horror festivals in the world. The film has received exceedingly positive reviews abroad and was included in the top ten genre films of 2014 by popular U.K. film site “Nerdly”. Most recently, “I Survived a Zombie Holocaust” won the Independent Spirit Award at Sydney’s Night of Horror International Film Festival. It was released 2015 in New Zealand, Australia, Germany, U.K and the U.S in Cinemas, on DVD and VOD through Vendetta films and The Orchard.

    Szenenfoto aus dem Film Older
  8. The Dance/El Baile

    Ein “Film Noir” aus Venezuela um Liebe und Tod

    Drama, ab 16 Jahre

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Irene Esser, Gabriel Agüero
    Regie
    Rino Arreaza
    Buch
    Rino Arreaza, Javier Linares
    Produzent
    Rino Arreaza, Bruno Jean-Francois Cavelier
    Länge
    1h 20min
    Sprache
    Spanisch (englische Untertitel)
    Produktion
    Ciegas Productiones, Venezuela 2019
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Die Tänzerin Ivanna kehrt in ihre Heimat Caracas zurück als gefeierter Star einer Flamenco Show. In einem Nachtclub lernt sie Vicente kennen. Es beginnt ein ganz eigener Tanz von Verzauberung, Verstrickung, vielleicht Liebe durch eine Welt, durchsetzt von Betrug und Korruption. Was Vicente nicht ahnt: Ivanna ist eine Auftragskillerin, angesetzt auf seinen eigenen Vater.

    Ein epischer Thriller mit eigenwilliger aber unterhaltsamer Handschrift. Etwas für Kenner.

    Regisseur Rino Arreaza

    Rino Arreaza ist ein Venezolanischer Regisseur, der in Mexico City lebt. Er studierte Journalismus in Venezuela, später Kameraführung in Argentinien, wo er auch seine Karriere in der Filmindustrie begann. Er war Kameramann bei der Independent Produktion “Olympia” von Leo Damario, danach Regieassistent bei “Palmera”, ebenfalls von Leo Damario. Zurück in Venezuela war er für die Kameraführung der meistgesehensten Dokumentation “Fuera del Aire” verantwortlich. Rino Arreaza ist Direktor der multinationalen Produktionsgesellschaft “Whisky”.

    Story of the film/About the director

    Dancer Ivanna returns to her native city Caracas as the celebrated star of a flamenco show. In a nightclub she meets Vicente. A very special dance of enchantment, entanglement, perhaps love through a world interspersed with deception and corruption begins. What Vicente doesn't know: Ivanna is an assassin, set on his own father.

    An epic thriller with a headstrong but entertaining handwriting. Something for connoisseurs.

    Rino Arreaza is a Venezuelan director based in Mexico City. He studied journalism in Venezuela and then cinematography in Argentina where he started his career in the film industry doing the cinematography of the independent film “Olympia” directed by Leo Damario. Later on he was the 1st Assistant Directof of “Palmera”, also directed by Leo Damario. Then he moved back to Venezuela where he did the cinematography of the most viewed documentary in theaters in Venezuela called “Fuera del Aire”. Rino Arreaza is now director at the multinational production company “Whisky”.

    Szenenfoto aus dem Film The Dance
  9. The Worst Thing

    Wie überwindest du das Schlimmste, das dir je passiert ist?

    Dokumentation

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Kathleen Pequeño
    Regie
    Desireena Almoradie
    Buch
    Desireena Almoradie, Nyneve Laura Minnear
    Produzent
    Nils Bökamp, Felix Endara, Desireena Almoradie
    Länge
    1h 24min
    Sprache
    Englisch/Deutsch (englische Untertitel)
    Produktion
    Almoradie Media LLC, USA 2019
    Inhalt des Films/Über die Regisseurin

    1985 verlor Kathleen ihren Bruder Eddie, einen US-Soldaten, der bei einem Anschlag der RAF (Rote Armee Fraktion) ums Leben kam. Nun, Jahrzehnte später, entscheidet sie sich, die Verantwortlichen zu suchen. “The Worst Thing” folgt Kathleens Reise durch Deutschland, ihren Begegnungen mit den alternden ehemaligen RAF-Terroristen. Eine Kriminalgeschichte und Psychodrama. Man erlebt die Geschichte durch die Augen der Filmemacherin Desireena Almoradie, einer Kindheitsfreundin von Kathleen. Wenn Kathleen versucht, eine Verständigung mit den ehemaligen Terroristen zu erreichen, werden Erinnerungen geweckt, Beweggründe enttarnt, zeigen sich Reue und Trauer.

    Ein ergreifendes, historisch wertvolles Plädoyer für Verständnis und Versöhnung.

    Regisseurin Desireena Almoradie

    Desireena Almoradie ist eine Filmemacherin aus Manila, die seit ihrem 11. Lebensjahr in New York lebt. In ihren Arbeiten untersucht sie die kollektive Geschichte und die Darstellung der marginalisierten Gesellschaften, besonders auch die Belange der LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) und der Farbigen. Nach ihrem Abschluss des NYU’s Film Programm und des Interactive Telecommunications Programm, war sie 2002 für den EMMY nominiert, 2009 gewann sie den GLAAD Media Award für ihre Arbeit mit dem wegweisenden LGBT Fernsehprogramm “In the Life of PBS”. Ihre Filme und interaktiven Videoinstallationen wurden beim MIX NYD, dem Queens Museum of Art, dem British Film Institut und anderen Orten gezeigt. Zuletzt erhielt sie den NYSCA Individual Artist Grant für die Dokumentation “The Worst Thing”, damals noch unter dem Titel “From Germany, With Love”.

    Story of the film/About the director

    In 1985, Kathleen lost her brother Eddie, an American soldier, at the hands of the Red Army Fraction (RAF), a German leftist terrorist organization. Now, decades later, she decides to seek out the group responsible for his murder. “The Worst Thing” follows Kathleen as she travels to Germany to make peace with aging former members of the RAF. A crime story and a psychological drama, the documentary unfolds through the eyes of filmmaker Desireena Almoradie, Kathleen’s childhood friend. As Kathleen searches for some form of connection with former terrorists, memories are retold, intentions are uncovered, and remorse and redemption manifests in unexpected ways.

    A moving, historically valuable plea for understanding and reconciliation.

    Desireena Almoradie is an immigrant filmmaker born in Manila and living in NYC since the age of 11. In her works, she explores collective history and the representation of marginalized communities, especially as it pertains to LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) and people of colour. As graduate of NYU’s film program and the Interactive Telecommunication Program, she was nominated for an EMMY in 2002 and won a GLAAD Media Award in 2009 for her work with the seminal LGBT television program “In the Life on PBS”. Her films and interactive video installations have shown at MIX NYC, Queens Museum of Art and the British Film Institute, among other venues. Most recently she received an NYSCA Individual Artist Grant for the feature documentary “From Germany, With Love”, now retitled “The Worst Thing”.

    Szenenfoto aus dem Film The Worst Thing
  10. Unser Erbe

    Eindringliches Plädoyer für Verantwortung und Umweltbewusstsein

    Dokumentation, ab 12 Jahre

    Spielzeiten

    tba

    Mitwirkende
    Mit
    Sarah Wiener, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Christian Hiß, Achim Heitmann
    Regie
    Marc Uhlig
    Buch
    Marc Uhlig
    Produzent
    Marc Uhlig
    Länge
    1h 12min
    Sprache
    Deutsch
    Produktion
    Deutschland 20199
    Inhalt des Films/Über den Regisseur

    Wir nutzen unsere Böden, als wären sie unerschöpflich. Doch für zehn Zentimeter fruchtbare Erde braucht unser Planet 2.000 Jahre! Was bedeutet das für uns? Was bedeutet das für die Zukunft? Wie muss sich die Gesellschaft, die Landwirtschaft ändern, damit unseren Kindern eine lebendige Welt mit lebendigen Böden weiter gegeben werden kann?

    Eine gut gemachter, spannender Appell für mehr Sorgfalt im Umgang mit unseren Lebensgrundlagen.

    Regisseur Marc Uhlig

    Marc Uhlig Produzent und Regisseur, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Mediengestalter für Bild und Ton, bevor er 2006 bis 2013 an der Kunsthochschule für Medien in Köln studierte. Seit 2002 arbeitet er freiberuflich als Regisseur und Produzent. 2016 begannen die Arbeiten am Dokumentarfilm “Unser Erbe”, den er 2019 fertigstellte.

    Story of the film/About the director

    We use our soils as if they were inexhaustible. But our planet needs 2,000 years for ten centimetres of fertile earth! What does this mean for us? What does that mean for the future? How must society, agriculture, change so that our children can be given a living world with living soils?

    A well-done, exciting appeal for more care in dealing with our basic necessities of life.

    Marc Uhlig producer and director, first trained as a media designer for image and sound before studying at the Academy of Media Arts in Cologne from 2006 to 2013. Since 2002 he has worked as a freelance director and producer. In 2016 he started working on the documentary film “Unser Erbe” which he completed in 2019.

    Szenenfoto aus dem Film Unser Erbe

Download
Program 2019